Grippe & Erkältung: Vorbeugen durch Abstand

11. Februar 2014

Die Impfung gegen die Grippe ist jedes Jahr besonders für Kranke und ältere Menschen unerlässlich. Jedoch gibt es auch andere Tipps und Tricks, die in dieser Erkältungszeit beachtet werden sollten. Am besten kann der Grippe bzw. der Erkälltung durch Einhalten eines Abstands vorgebeugt werden. 

So unter anderem, dass die Taschentücher nach jeder Nutzung direkt weggeworfen werden sollten. Eine Mehrfachverwendung sollte nicht in Anspruch genommen werden. Zudem ist es wichtig, dass regelmäßig die Hände gewaschen werden.

Der milde Winter hat dafür gesorgt, dass die Menschen leichtsinnig geworden sind. Zu frische Kleidung und keine richtige Vorsorge können für eine Erkältung sorgen. Auch sorgt der milde Winter dafür, dass die sonst aufkommende Grippewelle dieses Jahr ein wenig später aufkommen wird.

Die Grippewelle 2014 kommt

Wenn die Grippewelle 2014 kommt, so wie es jetzt der Fall ist, heißt es in jedem Fall, dass eine Armlänge Abstand gehalten werden sollte. Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) sagt, dass bereits dieser Abstand dabei helfen kann, dass viele Viren, die beim Husten oder Niesen übertragen werden, auf Distanz gehalten werden. So ist die Gefahr der Ansteckung weniger vorhanden.

Handhygiene zur Eindämmung der Grippe-Viren

Wichtiger als das Wahren des Abstandes ist es, dass die Handhygiene beachtet wird. Denn dadurch wird das Risiko der Ansteckung erhöht, wenn mit kontaminierten Händen die eigenen Schleimhäute berührt werden, beispielsweise beim Mund abwischen, Nase kratzen oder auch Augen reiben. Die Chancen, dass nunmehr eine Krankheit ausbricht, sind sehr groß.

Wichtig ist, dass die Hände nicht mit speziellen Mitteln desinfiziert werden müssen. Es reicht schon aus, wenn das regelmäßige Händewaschen nicht vergessen wird.

Taschentücher am besten nur einmal nutzen

Zudem ist es wichtig, dass Taschentücher nicht mehrfach genutzt werden. Nach den einmaligen Hineinschnaupen lohnt es sich, dieses besser wegzuwerfen. Auch das regelmäßige Händewaschen nach dem Schnäuzen hilft sehr viel weiter.

Die Schleimhäute müssen immer feucht und gut durchblutet sein, sagen die Experten. Daher ist es wichtig, dass regelmäßig die Räume gelüftet werden oder versucht wird, sich so oft es geht im Freien aufzuhalten. Die Heizungsluft im Inneren von Räumen ist in der Regel viel zu trocken.

Auch das regelmäßige Trinken ist von besonderer Wichtigkeit. Mindestens 1,5 Liter pro Tag. Ausreichend Obst, Gemüse und auch ballaststoffreiche Produkte helfen weiter, die Genesung voranschreiten zu lassen. Dann werden auch keine Zusatzmittel benötigt.

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